Über mich

Daniels Leben hat drei Eckpfeiler: Spiritualität, Wissenschaft und Ästhetik. Seine wissenschaftliche Heimat ist die Systemwissenschaft, die Sozial- und Kulturanthropologie und die Bewusstseinsforschung, seine spirituelle Heimat ist ein pantheistischer Pragmatismus mit Schwerpunkt auf dem Vajrayana-Buddhismus und die Ästhetik ist ein Teil des Genusses der Schönheit in der Natur, der Kultur und zwischen den Wesen.

Daniel wurde in eine Familie geboren, in der Spiritualität, Bildung und Medizin zum Alltag gehörten. Das Schicksal gab ihm einige ruppige Lehren über das Leben und den Tod mit auf den Weg, die ihn auf der Suche nach dem Sinn des Lebens bestärkten und ihn ein paar Mal aus der Asche auferstehen ließen.

Im Grunde genommen geht es ihm darum, Erfahrungen und das menschliche Leben sinnvoll zu gestalten und anderen dabei zu helfen, zu einer sinnvollen und gesunden Ko-Kreation zu gelangen.

Daniels Berufe waren in Forschungs- und Bildungseinrichtungen in den Bereichen Systemwissenschaft, Bewusstseinsforschung, Anthropologie, ganzheitliche Medizin, Beratung und Management sowie Sexualpädagogik angesiedelt.

Zu den Interessensgebieten für die Erforschung des Bewusstseins gehörten Systeme des Denkens, Ideologie, Religionen und Rituale, Wissenschaftstheorie, Phänomenologie der Erfahrung und Kybernetik.

Er erforschte angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte für Software-Tools zur Selbstexploration, Folgenabschätzung, Schmerzwahrnehmung und Wahrnehmung von flackerndem Licht. Er war Lehrbeauftragter an der Universität Wien für Anthropologie und Soziologie. Er ist Träger des Young Scientist Bertalanffy Award des European Meeting of Cybernetics and System Research 2016, arbeitete für verschiedene Forschungseinrichtungen, wie das Bertalanffy Center for the Study of Systems Science, die European School of Governance und war 2015 Mitbegründer der unabhängigen Wiener Akademie für Bewusstseinsforschung

Er ist außerdem Mitbegründer des Existential Consciousness Research Institute im Jahr 2018.

Er erforschte verschiedene Kulturen und spirituelle Wege, ganzheitliche Heiltechniken sowie veränderte Bewusstseinszustände, Intuition, Meditation und Trance in Schamanismus, Alternativmedizin, Zen, Vipassana, Vajrayana, Achtsamkeit, Neo-Schamanismus und geführte meditative Praktiken. Er hat ein Faible für heilige oder mythologische Texte wie die Bibel, das Daodejing … und ist ebenso gut ausgebildet in Reiki und anderen Energiesystemen.

Daniels Studentenleben wurde von feministischen Ideen, Universitätsbesetzung und emanzipatorischen Ansätzen begleitet, die ihn ermutigten, Männlichkeit und Organisation neu zu überdenken. In diesem Zuge war er 2020 Mitautor des Buches „Sex, Maskulinität und Gott“ und organisierte mehrere internationale Konferenzen über Bewusstseinsforschung und Anthropologie nach konsensualen, flachen hierarchischen oder soziokratischen Prinzipien.

Außerdem liebt er die Gipfel der Berge, die Wellen des Meeres, starken Espresso, ausgewählte Musik und eine gute Zeit mit Freunden, Familie und Fotografie.

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